Einfache Dehnübungen für Schreibtischarbeitende

Gewähltes Thema: Einfache Dehnübungen für Schreibtischarbeitende. Willkommen zu einer freundlichen, alltagstauglichen Einführung in kurze Stretch-Pausen, die Verspannungen lösen, die Konzentration stärken und dich energievoll durch den Arbeitstag tragen. Bleib dabei, probiere mit, und abonniere für weitere praktische Impulse!

Warum Dehnen am Schreibtisch wirkt

Ständiges Sitzen verkürzt Hüftbeuger, sorgt für einen runden oberen Rücken und lässt Schultern Richtung Ohren wandern. Die Folge sind müde Augen, verspannter Nacken und ein dumpfer Rücken. Dehnen unterbricht diesen Kreislauf, schafft Raum und verbessert dein Körpergefühl.

Nacken und Schultern entlasten

Setz dich aufrecht, ziehe die Schultern sanft nach unten. Neige den Kopf zur rechten Seite, als würdest du dein Ohr der Schulter annähern. Die linke Hand zieht locker Richtung Boden. Atme tief, halte 20–30 Sekunden, wechsle die Seite.

Nacken und Schultern entlasten

Lege die Fingerspitzen auf die Schultern, Ellbogen zeigen seitlich. Atme ein, kreise die Ellbogen weit nach oben, hinten und unten; atme aus, führe sie nach vorne. Zehn langsame Kreise pro Richtung lösen Spannung und verbessern deine Haltung spürbar.

Rücken mobilisieren im Sitzen

Setz dich vorn auf die Stuhlkante, Hände auf die Oberschenkel. Mit der Ausatmung rundest du den Rücken, Kinn zur Brust. Mit der Einatmung hebst du Brustbein und Blick sanft an, Hohlkreuz nur leicht. Fünf bis acht Wiederholungen wecken deine Wirbelsäule.

Rücken mobilisieren im Sitzen

Sitz aufrecht, Füße stabil. Greif mit der rechten Hand an die Stuhllehne, mit der linken an den Oberschenkel. Atme ein, verlängere die Wirbelsäule; atme aus, rotiere sanft nach rechts. Blick folgt über die Schulter. Halte kurz, wechsle. Spüre, wie der Rücken aufatmet.

Rücken mobilisieren im Sitzen

Verschränke die Finger hinter dem Rücken oder halte ein Handtuch. Hebe die Hände minimal nach hinten, während du mit langem Rücken nach vorne neigst. Schultern bleiben weg von den Ohren. Zwanzig ruhige Sekunden lösen Nacken- und Rückenverklebungen zuverlässig.

Hände, Unterarme und Augen pflegen

Strecke den rechten Arm nach vorn, Handfläche zeigt nach oben. Ziehe die Finger sanft Richtung Boden, bis die Unterarmvorderseite angenehm zieht. Wechsel, Handfläche nach unten, ziehe Fingerspitzen zum Körper. Je Richtung 20 Sekunden, kein Taubheitsgefühl zulassen.

Hände, Unterarme und Augen pflegen

Spreize alle Finger maximal, halte kurz, dann rolle zur sanften Faust. Wiederhole zehnmal. Diese kleine Kombination bringt Durchblutung in Hände und Unterarme, reduziert Tippmüdigkeit und verbessert deine Griffkraft über den Tag deutlich spürbar.

Hüfte und Beine aktivieren

Lege den rechten Knöchel auf das linke Knie, Fuß aktiv. Mit geradem Rücken beuge dich minimal nach vorn, bis du Gesäß und Hüfte spürst. Halte 20–30 Sekunden, ruhig atmen. Seite wechseln und die entstehende Weite genießen.

Routinen und Motivation im Büroalltag

Stell dir stündlich einen leisen Reminder. Runde: Schulterkreisen, Halsseiten‑Dehnung, Katze‑Kuh im Sitzen. Eine Minute genügt, um Körper und Kopf zu resetten. Probier es heute drei Mal und erzähle, wann der Effekt am stärksten war.
Kopple Dehnen an bestehende Trigger: nach E‑Mails, vor Meetings, beim Kaffee. Ein Post‑it am Monitor erinnert freundlich. Such dir eine Kollegin als Buddy und teilt eure Lieblingsübungen. Abonniere unseren Newsletter, damit neue Mini‑Flows automatisch landen.
Lisa, Projektmanagerin, startete mit zwei Minuten Stretch pro Tag. Nach zwei Wochen berichtete sie weniger Nackensteifigkeit und klarere Meetings. Ihr Tipp: Übungskarten auf dem Schreibtisch. Teile deine eigene Mini‑Erfolgsgeschichte und inspiriere andere!
Meinkingdom
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